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Henna gegen Vorurteile: Geflüchtete touren mit einem mobilen Schönheitssalon durch Sachsen. Können Sie so Vorurteile abbauen?
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Wenn die Wand zum Kunstwerk wird: In Berlin gibt es hunderte "murals" - Wandbilder, die aus Brandmauern Kunstwerke machen. Rund um Pfingsten kommen 30 neue Motive dazu. Ein Video über Nackenstarre und vergängliche Kunst

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Zeitzeuge: Harald Beer saß zwischen 1947 und 1950 im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen. In seinem Buch "Auch ich war ein Nazi" geht er kritisch mit seinem Wegschauen als Jugendlicher in der NS-Zeit um. 

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"Dann sind wir richtige Lehrer." Vor zwei Jahren flüchtete Hend Alkhabbaz aus Syrien. Jetzt unterrichtet die Lehrerin an einer Grundschule in Fürstenwalde, nach anderthalb Jahren Studium. 
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Mit Nao Rechnen üben: An einer Grundschule in Berlin lernen Schüler mithilfe eines Roboters. Er soll die Kinder anregen, sich länger auf eine Aufgabe einzulassen. Menschliche Betreuung ersetzen soll er nicht.
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"Dresden, ich liebe Disch." Pegida und AfD machen Ausländern in Dresden das Leben schwer? Das ist nur die halbe Wahrheit, findet der Liedermacher Ezé Wendtoin. Ein Videoporträt
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Bei den Maränen brennt noch Licht: Aus vielen Städten ist die Nacht fast verschwunden. Wie wirkt sich das auf Wasserlebewesen aus? Um das zu erforschen, machen Wissenschaftler Licht an einem der dunkelsten Orte Europas - dem Stechlinsee in Brandenburg.
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Neue ICE-Strecke: Seit 1996 wird an der Bahn-Hochgeschwindigkeitsstrecke Leipzig-Nürnberg gebaut. Jetzt geht der erste Teil bis Erfurt in Betrieb. Er hat drei Milliarden Euro gekostet. Zu teuer, sagen Kritiker. 
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Flüchtlinge im Osten: Im thüringischen Eisenberg sind Hunderte von Flüchtlingen untergebracht. Viele Menschen kümmern sich um sie, gleichzeitig wachsen auch die Sorgen in der Kleinstadt. "Ich hab Angst, dass die Stimmung kippt", sagt eine Helferin. 




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2.000 Quadratmeter für alles: So viel Ackerfläche steht rein statistisch jedem Menschen auf der Erde zu. Darauf müssen nicht nur Lebensmittel wachsen, sondern auch Baumwolle oder Rohstoffe für erneuerbare Energien. Jeder Europäer aber belegt mehr als diese 2.000 Quadratmeter. Eine Initiative in Berlin will zeigen, dass ein solches Feld allein für die Ernährung eines Menschen gut ausreicht - und das Bewusstsein für den eigenen Flächenverbrauch schärfen. 
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Blick durch die Kamera: Sie haben viel hinter sich und müssen sich in einer neuen Umgebung zurechtfinden, die manchmal rätselhaft und wenig freundlich ist. in einem Berliner Projekt haben jugendliche Flüchtlinge ihren Start in Deutschland fotografiert. 
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Energiewende im Kleinen: Der Ort Feldheim in Brandenburg hat komplett auf Strom aus Wind- und Solarenergie umgestellt - und ist unabhängig von den großen Versorgern. Geheizt wird mit Wärme aus der Biogasanlage der örtlichen Agrargenossenschaft. 
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Schreiben im Grenzturm: 25 Jahre nach dem Mauerfall stehen nur noch drei der über 200 innerstädtischen Berliner Wachtürme. Einen davon nutzt der Kunstverein "Flutgraben" für Kultur. Einen Monat lang arbeitete in der ehemaligen Wachstube die Schriftstellerin Annett Gröschner. 
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